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Biografiearbeit mit Klienten (Lebensgeschichte)

Im Jahr 2006 wurde eine Literaturstudie von der Universität Dortmund durchgeführt zum Thema Lebensgeschichte als Hilfsmittel in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung und speziellem Unterstützungsbedarf. Es wurde eine Methode entwickelt, die in einem Beratungsprozess hilfreich sein kann. In Hand in Hand geht es vor allem darum, die Umsetzung und Wertschätzung dieser Methode als getestetes und brauchbares Instrument zu realisieren.

Dafür sind folgende Aktivitäten erforderlich:

  • Schulung
  • Falluntersuchung und
  • Fallevaluation

Es wird eine weitere Zusammenarbeit mit einer Universität angestrebt, für die wissenschaftliche Expertise hierzu, den schriftlichen Bericht und eine zugängliche Handreichung.

Das Thema 3 wird in einer gemeinsamen deutsch-niederländischen Arbeitsgruppe mit Vertretern aus Theorie und Praxis vorbereitet und bearbeitet. Koordiniert und unterstützt durch Ruth Kalobius, Mitarbeiterin von Hand in Hand.

Kontaktperson ist Ruth Kalobius:
E: ruth.kalobius@lvr.de

Auf dieser Seite finden Sie alle bisherigen und aktuellen Informationen zu Veranstaltungen und Berichten rund um das Thema 3: 
Biografiearbeit mit Klienten.

Arbeiten Sie gemeinsam mit uns an neuen/anderen Perspektiven:

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Berichte

Protokoll Kerngruppe 3, 22.06.09, Nütterden

Klicken sie hier für die Ergebnisse von der Kerngruppe ?Biografiearbeit", Treffen in Nütterden, 22.06.09

Protokoll Kerngruppe 3, 04.03.09, Nütterden

Klicken sie hier für die Ergebnisse von der Kerngruppe ?Biografiearbeit", Treffen in Nütterden, 04.03.09

Protokoll Arbeitsgruppe 3, 27/28 Januar 2009

Klicken Sie hier für das Protokoll von der Konferenz am 27. und 28. Januar 2009 in Simonskall.

Oktober 2006

Handreichung "Biografiearbeit"

"Lebensgeschichten: Erinnern - Begreifen - Verstehen
Biografische Arbeit und Rehistorisierung von Lebensgeschichten mit Menschen,
die geistig behindert genannt werden und erhebliche Verhaltensprobleme haben"

Die vorliegende Handreichung ist im Rahmen des Projektes "Lebensverläufe und Lebensqualität aus Nutzerperspektive - Biografieorientierte Zugänge zum Verstehen und Bewältigen heraufordernder Verhaltensweisen" der Universität Dortmund, Fakultät Rehabilitationswissenschaften, Rehabilitationssoziologie, entstanden (Projektleitung: Dr. Gudrun Wansing und Markus Schäfers).
Eine Ausgangsüberlegung im Vorfeld der Erstellung dieser Handreichung war es, dass in der Praxis Methoden und Handlungsinstrumente fehlen, die biografisches Arbeiten mit Menschen, die geistig behindert genannt werden, ermöglichen.

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