Frisch aus der Presse

Hier finden Sie die neuesten Veröffentlichungen, Interviews und Artikel über Hand in Hand.


"Hand in Hand" und der Mensch mit einer speziellen Hilfefrage

Willem Cranen & Myga Tietjen
Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis, 40. Jg. (1), 1-4, 2008

Zusammenfassung:
Hand in Hand ist ein grenzüberschreitendes deutsch-niederländisches Projekt in der Euregio Rhein-Waal und Rhein-Maas. Es bietet eine Plattform zum Austausch von Kenntnissen und Erfahrungen aus Theorie und Praxis zum Schwerpunktthema Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Behinderung und besonderem Betreuungsbedarf.
In einem ersten Projekt (2004 - 2007) wurde in einem gezielten Erfahrungsaustausch über Konsulentenarbeit eine gemeinsame Plattform für interessierte Personen beiderseits der deutsch-niederländischen Grenze errichtet. Diese Plattform sollte zum Austausch von Kenntnissen und Erfahrungen dienen, mit dem Ziel, insbesondere Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmteres und lebenswerteres Leben zu ermöglichen. In den drei Jahren wurden viele Fragen beantwortet.
Dennoch sind wir davon überzeugt, in einem Folgeprojekt Hand in Hand (2008 - 2010) weitere wichtige Beiträge zu diesem Thema leisten zu können. Dabei soll die Qualifizierung der Mitarbeiterinnen anhand gemeinsamer Kompetenzprofile erweitert werden und die Möglichkeit eines Fachkräfteaustauschs in einem gemeinsamen Arbeitsmarkt entwickelt werden. Dies soll zu einem Angebot beitragen, das wechselndem Fachkräftebedarf beiderseits der Grenze gerecht wird. Durch die gegenseitige Stützung bei der Entwicklung von Qualitätsmerkmalen ist eine zusätzliche Steigerung der Effizienz der Arbeit zu erwarten. Als Ergänzung der traditionellen Arbeitsmethoden wird der intelligente Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologie erfolgen. Für die Klienten ist ein verbesserter Zugang zur Arbeitswelt zu schaffen, der unter Berücksichtigung der Bedingungen beiderseits der Grenze zu neuen Möglichkeiten führen soll. Zur Koordinierung der angestrebten Ziele soll die Konsulentenarbeit beiderseits der Grenze mit systematischen Qualitätskriterien versehen werden, um zielgerechtere Ergebnisse zu gewährleisten. Die angestrebten Ziele werden in der Grenzregion Rhein-Waal und Rhein-Maas, aber auch als Vorbild darüber hinaus, mehr Effizienz in der Behindertenfürsorge sowie die Verbesserung und die Sicherung sinnvoller und dauerhaft nachgefragter Arbeitsplätze erbringen.

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Konsultation in der täglichen Begleitung von Menschen mit einer geistigen Behinderung und starken Verhaltensauffälligkeiten

Carry van Leest & Reinhold Braun
Geistige Behinderung 4/08, 47. Jg.

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